Repetitive Rückfragen, lange Einarbeitungszeiten und verstreutes Erfahrungswissen belasten viele Organisationen.
Textbasierte Agenten können Fachwissen kontextbezogen bereitstellen und Mitarbeitende direkt bei aktuellen Aufgaben unterstützen. Dadurch wird Wissen genau dort verfügbar, wo es benötigt wird, statt in Dokumentationen oder
Schulungsunterlagen verborgen zu bleiben.
Klassische Weiterbildungsformate stoßen im Arbeitsalltag häufig an ihre Grenzen. Skalierbare Qualifizierung entsteht dort, wo Lerninhalte flexibel auf Situation, Vorwissen und Aufgabenstellung reagieren.
Der Kurs zeigt, wie KI-Tutoren mit durchdachter Prompt-Architektur aufgebaut und in bestehende Arbeitsabläufe integriert werden können.
Level 1*
Praxiskompetenzen
• Lernpfade mit Prompts strukturieren
• Wissen kontextbezogen bereitstellen
• Verständnis gezielt überprüfen
• Aufgaben adaptiv an Lernstände koppeln
• Assistenzsysteme sinnvoll anbinden und steuern
Im Arbeitsalltag: KI-Tutoren können Einarbeitung, Wissenstransfer und interne Weiterbildung unterstützen. Dadurch werden Lernprozesse entlastet, Wissen schneller verfügbar gemacht und Rückfragen reduziert.
FAQ – häufige Fragen
Welchen Nutzen bieten KI-Tutoren in der internen Weiterbildung?
Sie unterstützen Wissenstransfer direkt im Arbeitskontext und ermöglichen individuelle Hilfestellungen für typische Aufgaben- und Lernsituationen.
Warum eignen sich KI-Tutoren für Einarbeitung und Qualifizierung?
Informationen können bedarfsorientiert bereitgestellt und Lernpfade flexibel angepasst werden. Dadurch lässt sich Wissen breiter verfügbar machen.
Welche Rolle spielt Microsoft 365 Copilot in diesem Umfeld?
Copilot kann als Assistenzsystem in bestehende Arbeitsumgebungen eingebunden werden und den Zugang zu Informationen sowie die Bearbeitung von Aufgaben unterstützen.
Themenfeld: Lernen und Künstliche Intelligenz
Praxis & Transfer: Wissenstransfer • Einarbeitung • Personalentwicklung
Systeme & Workflows: KI-Tutoren • Prompt-Architekturen • Microsoft 365 Copilot
Qualität & Sicherheit: Wissenssicherung • Skalierbarkeit • Nachvollziehbarkeit
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test –
die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.