Bühne frei für die Zukunft: Kulturelle Bildung als berufliches Sprungbrett für Jugendliche
Die ProQua-Fachkonferenz beleuchtete, wie Kulturelle Bildung die Bildungsbiografien von jungen Menschen bereichert und welche Fragen sie am Übergang von der Schule in die Berufswelt bewegen: Was will ich später mal werden? Welcher Beruf ist der Richtige für mich?
Dr. Mona Granato vom Bundesinstitut für Berufsbildung zeigte in Ihrer Keynote auf, welche Wünsche und Einstellungen Jugendliche bei der Berufswahl leiten und welche Rolle Familie und Freunde spielen. Annika Rink vom Staatstheater Mainz hob die breite Palette der praxisnahen Angebote vom Schnupperangebot bis zum Einstieg in handwerkliche Ausbildungsberufe am Theater hervor.
Das Gespräch mit jungen Peer-Teamer*innen und der Leiterin des Standorts Bad Königshofen der Volkshochschule Rhön-Grabfeld machte eindrucksvoll sichtbar, wie Teilnehmende durch „Kultur macht stark“-Projekte persönlich wachsen, Kompetenzen entwickeln und schrittweise selbst Verantwortung übernehmen.
Während des Markts der Möglichkeiten stellten u.a. das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven, die DASA Arbeitswelt Dortmund und Future Move e.V. aus Berlin ihre Berufsorientierungsprogramme vor. Deutlich wurde, dass Kulturelle Bildung bereits sehr gute und praxisnahe Angebote zur beruflichen Orientierung bietet und sich dadurch vielfältige Zukunftsperspektiven für junge Menschen eröffnen können.
Die Veranstaltung fand am 25.6.2026 mit Unterstützung des Deutschen Volkshochschul-Verbands und der Volkshochschule Frankfurt am Main statt.
Hier der Link zum Artikel und den Interviews:
Außerdem auf der ProQua-Fachkonferenz:
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